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Rohrsanierung in Berlin

Moderne Methoden für den Berliner Altbau.

In Berliner Altbauten sind Rohrsanierungen eine häufige Notwendigkeit: Korrosion, Kalkablagerungen und undichte Stellen im Bestandsnetz. Wir bieten grabungslose Innensanierung (Relining), klassischen Rohrtausch und Schutzfilter-Nachrüstung – mit minimalen Beeinträchtigungen für die Bewohner.

Unsere Leistungen im Detail

Grabungslose Rohrsanierung (Relining) wo möglich
Klassischer Rohrtausch bei schweren Schäden
Kanalreinigung und Rohrinspektionskamera
Sanierung von Trinkwasser-, Heizungs- und Abwasserrohren
Berliner Altbau-Erfahrung: Gründerzeit bis Plattenbau
Koordination mit Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften

Warum Montali SHK?

Wir verbinden akademische Analytik mit handwerklicher Meisterschaft. Das bedeutet: durchdachte Planung, effiziente Umsetzung und eine Kommunikation, die Sie von einem Handwerksbetrieb vielleicht nicht erwarten. Als Berliner Meisterbetrieb übernehmen wir Verantwortung – von der Förderberatung bis zur Abnahme.

Was kostet Rohrsanierung in Berlin?

Typische Kosten

300 – 30.000 €

Dauer

1 – 5 Tage

1 – 3 Wochen (inkl. Kamerainspektion und Planung)

Lokalreparatur ab 300 €. Relining einer Steigleitung (MFH): 5.000–15.000 €. Kompletter Rohrtausch: ab 15.000 €.

Kostenfaktoren:

Sanierungsverfahren (Relining, Tausch, Reparatur)
Rohrmaterial und -länge
Anzahl betroffener Etagen
Kamerainspektion vorab (350–600 €)
Koordination mit Bewohnern im MFH

Häufige Fragen zu Rohrsanierung in Berlin

Beim Relining wird ein neues Innenrohr aus Kunststoff (PAXS, Epoxy-Harz) in das alte, beschädigte Rohr eingeblasen oder eingezogen – OHNE Wände aufzustemmen, OHNE Fußboden aufzureißen. Das alte Rohr bleibt in der Wand, ein neues Rohr wächst innen darin. Vorteil: Kosten 30–40 % niedriger als klassischer Rohrtausch, keine Baustelle im Wohnzimmer. Nachteil: Nicht bei allen Rohren möglich (zu eng, zu verkalkt), und der Durchmesser wird leicht kleiner. Wir prüfen die Machbarkeit vorab mit einer Kamerainspektion (ca. 200–400 €, wird mit Sanierungskosten verrechnet).

Für kleine lokale Reparaturen (undichte Stelle flicken, Rohr-Abschnitt von 2–3 m tauschen): 300–800 €. Relining einer Steigleitung (10–30 m): 2.000–4.000 €. Kompletter Rohrtausch einer Etage (40–80 m Rohr): 5.000–10.000 €. Komplette Sanierung eines 6-Parteien-Hauses: 40.000–100.000+ €. Nach Kamerainspektion erhalten Sie ein verbindliches Angebot mit exaktem Kostenaufschluss. BEG-Förderung ist manchmal möglich (als Teil energetischer Sanierung).

Lokale Flickarbeiten: 1–2 Tage. Relining einer Steigleitung: 2–3 Tage (Vorbereitung, Einblasen, Aushärtung). Klassischer Rohrtausch einer Etage: 3–5 Tage (Abriss alt, Verlegung neu, Prüfung). Für größere Mehrfamilienhäuser planen wir etappenweise (z.B. eine Etage pro Woche), damit Bewohner nicht längere Zeit ohne Wasser oder Heizung auskommen. Wir erstellen immer einen verbindlichen Zeitplan voraus.

Kommt auf den Schaden an. Ist nur eine Steigleitung (Aufzugsschacht) betroffen, kann man diese gezielt sanieren. Sind aber mehrere Abschnitte überall im Haus problematisch, ist eine Komplettumstellung oft kostengünstiger als Flickerei. Wichtig: Altes Rohrmaterial (Blei, Zink, minderwertige Kunststoffe) ist oft systemisch problematisch – Einzelreparaturen sind dann Flickschusterei. Wir analysieren das Gesamtsystem und empfehlen die wirtschaftlichste Lösung.

Hydrolaser (Druckspül-Technologie mit Hochdruck-Wasserstrahlen) reinigt verstopfte oder verkalkte Rohre von innen, ohne sie aufzureißen. Sinnvoll bei: Abflüssen mit Kalkablagerungen, Fettablagerungen (Küche), Haarknoten (Bad). Kosten: 150–400 € je nachdem Länge & Verrohrung. ABER: Nur eine Symptom-Behandlung. Wenn das Rohr danach wieder verstopft (nach Monaten), ist die Wurzelursache nicht behoben – dann ist echte Sanierung (Relining oder Tausch) notwendig. Wir führen vorab eine Kamerainspektion durch: Ist es nur Verschmutzung (Hochdruck reicht) oder ist das Rohr beschädigt (Sanierung nötig)?

Nicht immer. Bei Relining: Nein – nur kleine Zugangsöffnungen. Bei klassischem Rohrtausch: Kommt drauf an. Wenn Rohre sichtbar außen sind (in Kellern, Technikräumen), kein Problem. Wenn sie in der Wand verborgen sind, muss die Wand teilweise aufgestemmt werden – das ist aber eine Schacharbeit, keine große Baustelle. Nach Sanierung wird die Wand wieder verschlossen. In Berlin-Altbauten sind Rohre oft in Schächten (Aufzüge, Kamine) verborgen – perfekt für Sanierung ohne Wandabriss. Wir planen minimal invasiv.

Projektfoto 1
Projektfoto 2